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Volumenberechnung per Drohne im Tiefbau: Haufwerk abfliegen, Kubikmeter ablesen

Wie viel liegt da eigentlich noch? Jeder Tiefbaubetrieb kennt die Frage — vor dem Kieshaufen, an der Baugrube, beim Monatsabschluss am Lagerplatz. Die übliche Antwort: schätzen. Die bessere: einmal drüberfliegen und nachmessen.

Drohnenpilot eines Straßenbaubetriebs fliegt ein Schüttgut-Haufwerk für die Volumenberechnung ab

Aus der Praxis: Drohnenflug über ein Haufwerk im Straßenbau — wenige Minuten Flug ersetzen das Schätzen.

Das Problem: Massen werden geschätzt, nicht gemessen

Kies, Mutterboden, Fräsgut, Aushub: Im Tiefbau bewegen sich jeden Monat tausende Kubikmeter — und ein erstaunlich großer Teil davon wird nach Augenmaß bewertet. Schrittmaß um den Haufen, LKW-Ladungen zählen, Erfahrungswert. Das funktioniert, bis es um Geld geht: Lagerbestand zum Jahresabschluss, Aushubmengen im Nachtrag, Differenzen zwischen geliefert und verbaut.

Ein Vermessungsbüro für jede Bestandsaufnahme zu beauftragen, rechnet sich für einzelne Haufwerke selten. Also bleibt es beim Schätzen — und beim Streit, wenn zwei Schätzungen nicht zusammenpassen.

Der Ablauf: fliegen, hochladen, messen

Einer unserer Kunden aus dem Straßenbau macht es inzwischen so — mit der eigenen Drohne und ohne Vermessungs-Vorkenntnisse:

  1. Fliegen (5–10 Minuten): Raster über das Haufwerk plus ein paar Schrägaufnahmen der Böschungen, mit der normalen Hersteller-App. Niemand muss auf den Haufen klettern.
  2. Hochladen (1 Klick): Die Bilder gehen in PixAtlas — die Cloud-Photogrammetrie rechnet automatisch, ein starker Büro-Rechner ist nicht nötig. Kleine Haufwerke sind als Turbo-Modell in unter 25 Minuten fertig (bei wenig Input), Standard ist das Modell in 24 Stunden ab Upload.
  3. Messen (unter 1 Minute): Im Browser die Grundfläche des Haufens umranden, Basisebene setzen — PixAtlas liefert das Volumen in Kubikmetern, dazu Grundfläche und Schnittdarstellung. Beliebig viele Messungen pro Modell.
Drohnen-Controller während des Fluges über Schüttgut-Haufwerke im Tiefbau

Geflogen wird mit der normalen Hersteller-App — die Auswertung übernimmt die PixAtlas-Cloud.

Volumenmessung in PixAtlas: umrandetes Haufwerk mit berechneten 165.777 m³

So sieht das Ergebnis aus: Grundfläche umrandet, PixAtlas liefert die Kubatur — hier 165.777 m³ an einer Halde.

Warum das Ergebnis belastbarer ist als jede Schätzung

Das 3D-Modell entsteht aus Millionen von Messpunkten und wird maßstabsgetreu berechnet — mit RTK-Drohne zusätzlich georeferenziert. Eine Kubatur aus dem Modell ist damit kein Erfahrungswert, sondern eine dokumentierte Messung: mit Datum, Messgeometrie und einem Modell, das jeder Beteiligte per Link im Browser nachvollziehen kann.

  • Lagerbestand: Monatlicher Flug über den Lagerplatz — Bestand je Miete in Kubikmetern, vergleichbar über die Zeit.
  • Abrechnung: Aushub- und Auffüllmengen als Differenzvolumen zwischen zwei Aufnahmen — statt Aussage gegen Aussage im Nachtrag.
  • Sicherheit: Niemand klettert mehr für Messpunkte auf rutschiges Schüttgut.

Was es kostet

Die Volumenberechnung ist Teil von PixAtlas: 99 €/Monat, unbegrenzte Projekte und Messungen, keine Kosten pro Kubatur, monatlich kündbar. Das erste Projekt ist gratis — Konto auf atlas.pixgruppe.de erstellen, Bilder hochladen, Ergebnis ansehen, bevor du zahlst. Und wer keine eigene Drohne hat: wir fliegen für dich.

Häufige Fragen

Wie funktioniert Volumenberechnung mit der Drohne?

Das Haufwerk wird mit überlappenden Drohnenfotos abgeflogen (Raster plus Schrägaufnahmen). Die Bilder werden in PixAtlas hochgeladen, die Cloud-Photogrammetrie berechnet daraus ein maßstabsgetreues 3D-Modell. Im Browser wird die Grundfläche umrandet und die Basisebene gesetzt — PixAtlas liefert das Volumen in Kubikmetern.

Wie lange dauert eine Volumenmessung per Drohne?

Der Flug über ein typisches Haufwerk dauert wenige Minuten. Kleine Objekte rechnet PixAtlas als Turbo-Modell in unter 25 Minuten (bei wenig Input), Standard ist das fertige Modell in 24 Stunden ab Upload. Die eigentliche Volumenmessung im Browser dauert unter einer Minute.

Was kostet Volumenberechnung per Drohne?

In PixAtlas ist die Volumenberechnung Teil des Abos: 99 €/Monat für unbegrenzte Projekte und Messungen, ohne Kosten pro Kubatur. Das erste Projekt ist gratis. Zum Vergleich: Ein Vermessungsbüro je Aufnahme kostet regelmäßig mehrere hundert Euro.

Welche Drohne brauche ich für Volumenmessungen?

Eine normale Kameradrohne genügt (z. B. DJI-Modelle). RTK verbessert die Georeferenzierung, ist für Bestandsvergleiche aber kein Muss. Wichtig sind ausreichende Bildüberlappung und zusätzliche Schrägaufnahmen der Böschungen.

Dein erstes Haufwerk — gratis als messbares Modell.

Abfliegen, hochladen, Kubikmeter ablesen. Du zahlst nichts, bevor du den Wert gesehen hast.

Erstes Projekt gratis