Digitale Gebäudeakte

Digitale Gebäudeakte: Ihr Gebäude als lebendiges 3D-Modell — nicht als Aktenordner.

Die meisten „digitalen Gebäudeakten“ sind nur ein Ordner voller PDFs: Pläne, Energieausweis, Wartungsverträge — ohne Bezug zum echten Bauwerk. PixGruppe baut die Gebäudeakte um einen photorealistischen 3D-Zwilling herum. Jeder Plan, jede Inspektion, jeder Mangel ist am Modell verortet. Erfasst per Drohne und Laserscan, verarbeitet und gehostet in Deutschland — für Eigentümer, Hausverwaltungen, Kommunen und Industrie, deutschlandweit.

Digitale Gebäudeakte in PixAtlas — photorealistischer 3D-Zwilling einer Wohnanlage mit verorteten Dokumenten und Inspektionen, im Browser begehbar
TL;DR

Eine digitale Gebäudeakte bündelt alle Daten und Dokumente eines Gebäudes über seinen gesamten Lebenszyklus an einem zentralen, jederzeit abrufbaren Ort — Baupläne, Energieausweis, Wartungs- und Sanierungshistorie, Inspektionen und Schäden. PixGruppe erweitert dieses Prinzip um eine visuelle Ebene: einen begehbaren 3D-Gebäudezwilling, an dem jede Unterlage und jeder Mangel exakt verortet ist. Erfassung per RTK-Drohne und Laserscan, Verarbeitung und Hosting ausschließlich in Deutschland (DSGVO- und GoBD-konform), deutschlandweit buchbar.

Das Problem

Warum die aktuelle Arbeitsweise teuer, riskant und fehleranfällig ist.

Die Akte ist überall — und damit nirgends

Pläne im Keller-Archiv, Energieausweis im Mail-Postfach, Wartungsprotokolle beim Dienstleister, Schadensfotos in zehn WhatsApp-Chats. Im Ernstfall sucht jeder, und niemand findet das aktuelle Dokument.

Eine PDF-Akte sagt nicht, WO am Gebäude etwas ist

Ein Stapel digitaler Dokumente bleibt abstrakt. Wo genau war der Riss in der Fassade? Welches Dach gehört zu welchem Wartungsbericht? Ohne visuellen Bezug zum Bauwerk bleibt jede Akte Interpretationssache.

EPBD 2024 und GEG verlangen nachvollziehbare Gebäudedaten

Die novellierte EU-Gebäuderichtlinie (Richtlinie (EU) 2024/1275) verankert Gebäuderenovierungspass und digitales Gebäudelogbuch europaweit; Deutschland setzt sie bis Ende Mai 2026 um. Wer seinen Bestand jetzt nicht strukturiert dokumentiert, gerät unter Zugzwang.

Bei Eigentümer- oder Verwalterwechsel geht Wissen verloren

Übergaben laufen über Aktenordner und Erinnerung. Der neue Verwalter beginnt blind, Sanierungsentscheidungen wiederholen längst beantwortete Fragen — teures, vermeidbares Vergessen.

Die Lösung von PixGruppe

So funktioniert Digitale Gebäudeakte mit unserer Plattform.

3D-Zwilling als visuelle Basis der Akte

Wir erfassen Ihr Gebäude per RTK-Drohne und Laserscan und bauen daraus einen photorealistischen, im Browser begehbaren 3D-Zwilling. Er ist das Inhaltsverzeichnis Ihrer Gebäudeakte — alles hängt am echten Bauwerk, nicht an einer Ordnerstruktur.

Alle Unterlagen strukturiert an einem Ort

Baupläne, Energieausweis, Statik, Wartungsverträge, Sanierungsnachweise, Mängel- und Inspektionsberichte: zentral abgelegt, versioniert, mit Zugriffsrechten pro Rolle. Verlinkbar aus casavi, Domus oder FACILIOO per REST-API.

Verortete Inspektions- und Mängelhistorie

Jeder Befund wird im Modell markiert, fotografiert, kategorisiert und mit Datum versehen. So entsteht pro Bauteil eine Zeitachse — vom Erstzustand über jede Begehung bis zur erledigten Maßnahme. Lückenlos und prüffähig.

Gehostet in Deutschland, exportierbar, Ihre Daten

Verarbeitung und Speicherung laufen ausschließlich auf eigenem GPU-Cluster in Deutschland — DSGVO- und GoBD-konform, ohne US-Cloud. Auf Wunsch exportieren wir 3D-Modelle (OBJ, GLB, PLY) und Dokumente jederzeit. Kein Lock-in.

Häufig gestellte Fragen

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Wir erfassen ein Beispiel-Objekt aus Ihrem Bestand, bauen den 3D-Zwilling und zeigen Ihnen die fertige Gebäudeakte in PixAtlas — als konkrete Entscheidungsgrundlage.

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